6 verschiedene Papier Sammelsackerl aus den letzten 65 Jahren
Gratulationsbuch

Der 65. Geburtstag von Bruder und Schwester in Not

Am 3. Dezember, dem ersten Adventsonntag 1961, wurden die bekannten Sammelsackerl zum ersten Mal ausgegeben, um am 17. Dezember 1961 wieder eingesammelt zu werden. Bischof Paulus Rusch war es, der erstmals für das damalige „Bruder in Not“ um Spenden für Projekte der Entwicklungszusammenarbeit aufrief - Sammelsackerl und Adventsammlung waren geboren.

Bei Geburtstagsfeiern ist es oft üblich, Geschichten, Gedichte und Anekdoten aus dem Leben des Geburtstagskindes zum Besten zu geben. Die offizielle Geburtstagsfeier von Bruder und Schwester in Not findet in Form eines Festgottesdienstes am 13. Dezember 2026 um 16:00 Uhr in der Spitalskirche in Innsbruck statt. 

Bereits vorab möchten wir Geschichten und Glückwünsche sammeln.
Was verbinden Sie mit unseren Sammelsackerl? Oder gibt es vielleicht eine andere Geschichte über die Sammlung, die Sie anlässlich des 65. Geburtstags von Bruder und Schwester in Not erzählen können? Wir freuen uns über Ihren Beitrag.

Eintrag ins Gratulationsbuch

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Unsere Einträge im Gratulationsbuch

  • Harald F. Diözese Innsbruck, SEELSORGE.leben 04. Mai 2026
    Alles Gute zum Geburtstag, liebe Aktion Bruder und Schwester in Not. Ich weiß noch gut, wie ich als Kind gemeinsam mit meinen Brüdern im Advent ein paar Münzen ins Sammelsackerl gelegt und schon mit einem gewissen Stolz, jedenfalls mit gutem Gefühl beim Gottesdienst abgegeben habe. Das gute Gefühl ist bis heute da: Ich weiß meine Spende bei BSIN in guten Händen und freue mich, was durch die Beteiligung der Pfarren und Gläubigen alles möglich wird. Gratulation :-)
  • Johannes Anzengruber Bürgermeister der Landeshauptstadt Innsbruck 04. Mai 2026

    Alles Gute zum 65. Geburtstag!

    „Bruder und Schwester in Not“ kenne ich als Spendensammelaktion im Advent schon mein ganzes Leben. Das ist gut, aber gleichzeitig auch traurig. Wäre es nicht schön, wenn wir nicht für Menschen in Not sorgen müssten, weil es sie nicht gibt ‒ weil es uns allen gleichermaßen gut geht?

    Das ist aber leider nicht so und genau deshalb ist es gleichzeitig gut und traurig, dass es euch seit 65 Jahren gibt.
    Eines fand ich an „Bruder in Not“ (so habt ihr in meiner Kindheit noch geheißen) immer schon besonders gut: Wir wussten, wofür wir spenden. Für eine Klinik, eine Schule ‒ immer waren es Projekte, die man heute als nachhaltig bezeichnet, die das Leben von Menschen langfristig verbessern sollten.
    Wir spendeten, um Armut zu lindern, Hunger zu mindern und eine Lebensperspektive zu geben.
    Es war unser kleiner Beitrag gegen eine oft ungerechte oder zu gleichgültige Welt.
    Johannes Anzengruber
    Bürgermeister der Landeshauptstadt Innsbruck

  • Bischof Hermann Glettler Diözese Innsbruck 27. Apr. 2026

    Seit 65 Jahren engagiert sich "Bruder und Schwester in Not" für benachteiligte Menschen im globalen Süden. Dieses solidarische Handeln verbindet uns. Angesichts der vielfältigen Schieflagen und Ungerechtigkeiten unserer Tage ist es ein ermutigendes Zeichen der Hoffnung.
    In diesem Sinne: Herzliche Gratulation zum Jubiläum und Gottes Segen für das weitere Wirken!
    +Hermann Glettler
    Bischof von Innsbruck

  • Julia Stabentheiner Welthaus der Diözese Innsbruck 17. Apr. 2026
    65 Jahre Bruder und Schwester in Not - ein starkes Zeichen für Solidarität und Partnerschaft in der Weltkirche und darüber hinaus! Mit der gleichermaßen engagierten wie professionellen Arbeit des Teams ist Bruder und Schwester in Not ein wichtiger Pfeiler des Welthaus-Netzwerks und der Tiroler Entwicklungszusammenarbeit. Ad multos annos!
  • Maria M. Musikerin & Testimonial von Bruder und Schwester in Not 15. Apr. 2026
    Seit meiner Kindheit begleitet mich Bruder & Schwester in Not. Die Erinnerungen sind ganz lebendig in mir - die Kirchensammlung am 3. Adventsonntag, die bedruckten Sackeln, die Botschaft an uns Kinder - wir müssen alle zusammenhalten auf dieser Welt. Bruder in Not, so hieß die Aktion damals. Wie schön, dass im Laufe der Zeit die Schwester dazugekommen ist. Und jetzt feiert Bruder & Schwester in Not sein 65. Bestehen. Wie viele großartige Projekte im globalen Süden wurden in der langen Zeit durch Spenden ermöglicht und unterstützte. Ich hoffe auf viele weitere Jahren und gratuliere aufs allerherzlichste zum Jubiläum!
  • Marlene Weiß 15. Apr. 2026
    Herzlichen Glückwunsch! Dieses Jahr gibt es BSIN fast doppelt so lang, wie es mich gibt. Trotz dieses erheblichen Altersunterschieds konnten wir ein aufregendes und lehrreiches Stücke Weg gemeinsam gehen - herzlichen Dank dafür. Während meinem Studium in Innsbruck bin ich mit der Stiftung in Kontakt gekommen und wollte meine Masterarbeit zu einem Umweltschutzprojekt von BSIN in Bolivien schreiben. Die Covid-Pandemie hat dieses Vorhaben gründlich vereitelt, führte aber zu meinem Einsteig in die Arbeitswelt als Assistenzkraft und später als Projektreferentin für Bolivien. Was für eine Überraschung - nie hätte ich gedacht, einmal für eine Einrichtung der katholischen Kirche in Tirol zu arbeiten. Die Einblicke, die ich bei dieser Gelegenheit in die Strukturen der Diözese und der Caritas bekam waren für mich sehr spannend und bereichernd. Neben dem vielfältigen Engagement erlebte ich im Welthaus Innsbruck eine hervorragende Zusammenarbeit im Team, ebenso wie in Netzwerken in Österreich und weltweit. Natürlich war insbesondere der Kontakt mit den Partnerorganisationen in Bolivien ein Highlight. Die Einblicke in die vielfältigen Lebensrealitäten in verschiedenen Regionen des Landes und Zusammenarbeit mit hoch motivierten und innovativen Projektpartner:innen an wirkungsvollen Projekten im Bereich nachhaltige ländliche Entwicklung und Menschenrechte ist mir eindrucksvoll in Erinnerung geblieben. Ich bedanke mich ganz herzliche bei den tollen BSIN-Kolleginnen, Projektpartner:innen und Unterstützer:innen für die gemeinsame Zeit, die kollegiale Unterstützung und die vielen lehrreichen und lustigen Momente.
  • Bezirkshauptmann Dr. Michael Brandl 09. Apr. 2026
    Die originelle Idee der im Advent ausgeteilten kleinen Sammelsackerln der Aktion „Bruder und Schwester in Not“ hat sich schon in meiner Kindheit nachhaltig eingeprägt. Sie ermöglicht es auf einfache Weise christliche Solidarität zu leben - eine Solidarität, welche angesichts der Not in der Welt notwendiger ist denn je. Ein herzliches Dankeschön an die Diözese Innsbruck und alles Gute zum 65-jährigen Jubiläum!  
  • Ursula Scheiber 09. Apr. 2026

    Aus „Bruder in Not“ wurde „Bruder und Schwester in Not“ und in 65 Jahren eine professionell und gewissenhaft arbeitende Spendenorganisation, die dennoch ganz nah an den Menschen geblieben ist. Ich erinnere mich immer wieder an die herzlichen Begegnungen mit den Projektpartnerinnen und -partnern in den Ländern des Südens. Ja, es entstand sogar ein Gefühl der Geschwisterlichkeit und des Miteinanders auf dieser Welt, auf der wir alle einfach gut leben wollen. Ich wünsche Bruder und Schwester in Not weiterhin viele Unterstützerinnen und Unterstützer, die diese zwischenmenschliche Entwicklungszusammenarbeit ermöglichen.

  • Georg Willi Vizebürgermeister Innsbruck 26. März 2026

    Herzliche Gratulation zu 65 Jahren „Bruder und Schwester in Not“ - ein beeindruckendes Jubiläum für ein Hilfsprojekt, das seit Jahrzehnten Hoffnung schenkt und konkrete Hilfe leistet. Eines ist klar: Dieses Engagement darf niemals – trotz dem 65er - in Pension gehen, sondern muss auch in Zukunft kraftvoll weiterwirken.

    Schon als Ministrant war der 3. Adventsonntag für mich etwas Besonderes. Statt mit dem Klingelbeutel ging ich mit einem eigenen Korb durch die Kirche, um die Sackerln von „Bruder und Schwester in Not“ einzusammeln. Mit der Zeit entwickelte ich ein kleines Gespür: Leichte Sackerln bedeuteten oft Papiergeld – und damit meist eine größere Spende. Schwere Sackerln waren voller Münzen, herzlich gemeint, aber meist etwas weniger „ergiebig“.

    Diese Erinnerungen zeigen für mich bis heute, wie viele Menschen mit kleinen und großen Beiträgen gemeinsam Großes bewirken können.

  • Danijel Jurić 26. März 2026

    Mit der Adventsammlung von Bruder und Schwester in Not verbinde ich seit ich in der Diözese Innsbruck tätig bin (2013) ein starkes Zeichen gelebter Solidarität. Auch in meiner Pfarre Rietz bewerbe ich im Advent immer wieder aktiv die Sammelsackerl. Dabei erlebe ich, dass diese Sammlung für viele Menschen ein wertvoller und vertrauter Bestandteil der Adventzeit ist.
    Bruder und Schwester in Not steht für mich für gelebten Glauben, Nächstenliebe und konkrete Hilfe. Ich wünsche der Aktion weiterhin offene Herzen, engagierte Menschen und Gottes reichen Segen.

  • Martin Coy 26. März 2026
    Schon seit einer ganzen Reihe von Jahren darf ich im Projektkomitee von Bruder und Schwester in Not mitarbeiten - eine Funktion, die ich bis heute mit großer Freude annehme. Die regionale und thematische Vielfalt der geförderten Projekte, die Ernsthaftigkeit und Sorgfalt, mit der über Projekte beraten und mit der sie begleitet werden, überzeugen mich immer wieder aufs Neue. Egal wie groß oder klein die geförderten Initiativen auch sein mögen, das Wohl der Menschen, ihre Teilhabe und der Beitrag für gerechtere Lebensverhältnisse sowie der Blick auf nachhaltige Zukunftsperspektiven stehen immer im Vordergrund. Ich gratuliere Bruder und Schwester in Not für die in den vergangenen Jahren geleistete Arbeit und wünsche alles Gute für die kommenden Jahre. Ich bin froh und dankbar dafür, ein paar Jahre dabei sein zu können.
  • Philip Wohlgemuth Landeshauptmann-Stellvertreter 26. März 2026

    Seit 65 Jahren ist „Bruder und Schwester in Not“ ein eindrucksvolles Beispiel für gelebte Verantwortung und internationale Solidarität aus Tirol heraus. Die Initiative zeigt, wie wichtig verlässliche Partnerschaften, nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit und konkrete Hilfe vor Ort sind.
    Gerade in einer Zeit globaler Herausforderungen ist dieses Engagement von besonderer Bedeutung. Es stärkt Lebensperspektiven in benachteiligten Regionen und unterstreicht zugleich Tirols klare Haltung für Zusammenhalt, Gerechtigkeit und gemeinsame Verantwortung über Grenzen hinweg.
    Mein herzlicher Dank gilt allen, die sich über Jahrzehnte hinweg mit großem Einsatz für diese wichtige Initiative engagiert haben. Möge „Bruder und Schwester in Not“ auch weiterhin ein starkes Zeichen der Solidarität und Menschlichkeit setzen.
    LHStv Philip Wohlgemuth

  • Bianca Ober Museum der Völker 26. März 2026
    Die Auseinandersetzung mit einem gerechten, friedlichen Miteinander ist und bleibt – unabhängig von Zeit und Ort – von großer Bedeutung. Seit 65 Jahren tragt ihr mit vielfältigen Projekten dazu bei, gesellschaftliche Werte zu stärken und zu bewahren. Dazu herzliche Gratulation und möge dieses Jubiläum euren Einsatz weiterhin motivieren und stärken.
  • Andreas Knapp Caritas Österreich 26. März 2026

    Anfang bis Mitte der 80iger Jahre kann ich mich noch an Folgendes sehr gut erinnern:
    Nach der Sonntagmesse am 3.Advent standen wir immer als Ministranten der Pfarre Absam mit großen Körben am Kirchenausgang, um die Spendensackerln einzusammeln.
    Zudem durchkämmten wir dann auch nach der Messe alle Kirchenbänke, ob nicht noch Spendensackerln in den Kirchenbänken und Liedbuchfächern auffindbar wären.
    Umso mehr freut es mich, dass diese so wichtige Initiative auch nach so vielen Jahren noch so erfolgreich ist und so viel nachhaltige Unterstützung und Veränderung bewirkt in den Partnerländern.
    Liebe Grüße
    Andreas

  • Astrid Lehner Bruder und Schwester in Not Vorarlberg 26. März 2026

    Seit 65 Jahren steht Bruder und Schwester in Not für gelebte Solidarität und den Glauben daran, dass wir gemeinsam etwas bewegen können. Ausgehend von den Worten von Bischof Paulus Rusch im Jahr 1961 – „Hört! Wir machten in diesen Jahren die Erfahrung, dass es uns fortschreitend besser erging. Andere Völker machten genau die gegenteilige Erfahrung“ – ist daraus eine Initiative entstanden, die bis heute Menschen weltweit verbindet.
    Auch wenn wir mittlerweile als eigenständige Organisationen arbeiten, verbindet uns eine gemeinsame Geschichte und ein gemeinsamer Auftrag. In meiner täglichen Arbeit erlebe ich immer wieder, wie viel durch Vertrauen, Engagement und Zusammenarbeit möglich wird. Die Adventsammlung ist dabei für mich jedes Jahr ein schönes und kraftvolles Zeichen dafür, dass viele kleine Beiträge gemeinsam Großes bewirken können.
    Herzlichen Glückwunsch zu 65 Jahren Bruder und Schwester in Not – und ein großes Danke an alle, die diesen Weg mitgetragen haben und weiterhin mittragen.
    Astrid Lehner
    Bruder und Schwester in Not Vorarlberg

  • Theresa 26. März 2026

    Ich wünsche Bruder und Schwester in Not alles Gute zum 65 Geburtstag! In den letzten 65 Jahren habt ihr auf die Welt einen positiven Einfluss genommen. Mit viel Herz stellt ihr in eurer Arbeit jeden Tag die Menschen in den Mittelpunkt und konzentriert euch darauf, auf ihre Bedürfnisse einzugehen. Dadurch verändert ihr deren Leben.
    Das Geld kommt bei den Menschen an und das seit 65 Jahren. Alle Menschen, die ich im Zusammenhang mit Bruder und Schwester in Not kennenlernen durfte, stehen hinter den Projekten und setzen sich ein, dass die Zukunftsperspektiven der Menschen gestärkt werden.
    Danke für eure Arbeit und ich wünsche Bruder und Schwester in Not noch viele weitere Jahre, in der sie ihrer Arbeit mit viel Herz nachgehen können.
    Theresa

  • Marlene Lackner kreagenz Webagentur 09. Apr. 2026

    65 Jahre „Bruder und Schwester in Not“ stehen für gelebte Solidarität, Menschlichkeit und Verantwortung – Werte, die heute wichtiger sind denn je. Es ist beeindruckend zu sehen, wie aus einer Adventsammlung eine Institution gewachsen ist, die über Jahrzehnte hinweg so viel bewirken konnte – für Menschen weltweit und auch für das Bewusstsein hier vor Ort.
    Es ist für uns eine große Freude und Ehre, euch ein Stück auf diesem Weg begleiten zu dürfen und eure wichtige Arbeit auch digital sichtbar zu machen.
    Herzlichen Glückwunsch zu diesem besonderen Jubiläum – und weiterhin viel Kraft, Mut und Wirkung für die kommenden Jahre.
    kreagenz Webagentur
    Mag. Marlene Lackner

  • Anna Gandler 26. März 2026
    Herzlichen Glückwunsch zu 65 Jahren Bruder und Schwester in Not. Es hat mich sehr gefreut, diese wertvolle Initiative unterstützen zu dürfen. Danke an alle, die sich seit so vielen Jahren für Menschen in Not einsetzen.
  • Anton Mattle Landeshauptmann Tirol 09. Apr. 2026

    65 Jahre ‚Bruder und Schwester in Not‘ bedeutet 65 Jahre aufeinander schauen, anderen helfen und auf jene Rücksicht nehmen, die es nicht so gut haben wie wir. Am ersten Adventsonntag 1961 hat etwas begonnen, das nun bereits über sechs Jahrzehnte Bestand hat: Sammeln und Geben für die Entwicklungszusammenarbeit. Mein Dank gilt allen, die sich für ‚Bruder und Schwester in Not‘ engagieren und unterstützen.
    Anton Mattle
    Landeshauptmann

  • Jakob Wolf Tiroler Volkspartei 26. März 2026

    65 Jahre „Bruder und Schwester in Not“ der Diözese Innsbruck – dieses Jubiläum ist ein besonderes Ereignis und ein Anlass, mit großer Dankbarkeit auf das Wirken dieser Initiative zu blicken.
    Seit Jahrzehnten steht Bruder und Schwester in Not jenen Menschen zur Seite, die in ihrem Leben vor schwierigen Situationen stehen und deren Alltag von bitterer Armut und Not geprägt ist. Mit großem Engagement und viel Herz wird hier ein wertvoller Beitrag geleistet, damit Hilfe dort ankommt, wo sie am dringendsten gebraucht wird.
    Viele Menschen in unserem Land verbinden mit dieser Aktion persönliche Erinnerungen – so auch ich.
    Der alljährliche Besuch des Nikolaus zur Adventszeit ist für mich zur liebgewonnenen Tradition und zu einem schönen und hoffnungsvollen Moment geworden, der daran erinnert, wie wichtig Zusammenhalt und Nächstenliebe sind.
    Die finanzielle Unterstützung von Projekten in Afrika und Lateinamerika ist mir ein echtes Anliegen, weil sie zeigt, dass gemeinsames humanitäres Handeln etwas bewirken kann – Not lindern, Hoffnung stärken und Menschen eine bessere Zukunft zu ermöglichen.
    Zu diesem 65-jährigen Bestehen übermittle ich meine herzlichen Glückwünsche und meinen großen Dank an alle, die sich in den vergangenen Jahrzehnten für „Bruder und Schwester in Not“ eingesetzt haben. Möge dieses wichtige Werk auch in Zukunft weiterhin erfolgreich wirken und vielen Menschen Hoffnung, Unterstützung und neue Perspektiven schenken – ganz im Sinne und dem Vermächtnis des Gründers Bischof Paulus Rusch.
    Bgm. Mag. Jakob Wolf
    Klubobmann Tiroler Volkspartei