Unsere Einträge im Gratulationsbuch

  • Fiona Zöhrer Diözese Innsbruck 26. März 2026

    Seit meiner Kindheit gehören die Spendensackerl von Bruder und Schwester in Not zur besinnlichen Adventzeit dazu. Wie die vier Kerzen am Adventkranz und der Adventkalender. Das Besinnen auf das Wesentliche und der Blick auf die Nöte der Anderen ist für mich ein essentieller Teil der Weihnachtsbotschaft Jesu Christi. Ein herzliches Vergelt´s Gott an alle, die durch ihren unermüdlichen Einsatz seit 65 Jahren diese Botschaft und segensreiche Aktion mit Leben und Liebe füllen. Ich wünsche auch für die Zukunft viel Glück und Gottes Segen.
    MMMag. Fiona Zöhrer, 
    Leitung Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit der Diözese Innsbruck

  • Magdalena Wiesmüller 26. März 2026

    65 Jahre Bruder und Schwester und Not bedeutet 65 Jahre Einsatz für Menschenwürde, Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung.

    Ich gratuliere allen Mitwirkenden, die diesen Weg der Solidarität und der gelebten Menschlichkeit gemeinsam gehen: den internationalen Partnerorganisationen der Stiftung, dem engagierten Team von Bruder und Schwester in Not, den vielen ehrenamtlichen Unterstützer:innen sowie allen Menschen in Tirol, die durch Ihre Spende, Ihre Zeit, Ihr Wohlwollen und Ihren Einsatz diese wertvolle Arbeit mittragen.

    Es erfüllt mich mit Dankbarkeit, dass auch ich lange Jahre Wegbegleiterin und Mitwirkende dieser Gemeinschaft sein durfte.

    Gottes Segen und viel Zuversicht und Mut für Eure wichtige Arbeit!

    In herzlicher Verbundenheit

    Magdalena Wiesmüller

  • Romed Schöpf 11. März 2026

    Seit über 20 Jahren darf ich als Bankberater und Kundenbetreuer ein kleiner Teil dieser großen Gemeinschaft sein. In dieser Zeit habe ich erlebt, wie viel Herz, Engagement und Menschlichkeit hinter „Bruder und Schwester in Not“ stehen. Was vor 65 Jahren begonnen hat, ist heute ein starkes Zeichen der Solidarität: Menschen helfen Menschen – leise, verlässlich und mit großem Respekt vor der Würde jedes Einzelnen. 
    Zum 65-jährigen Jubiläum möchte ich einfach Danke sagen: an alle, die dieses Werk tragen, unterstützen und mit Leben erfüllen. Möge „Bruder und Schwester in Not“ auch in Zukunft ein Zeichen der Hoffnung und der gelebten Nächstenliebe bleiben.

  • Robert Hafner 11. März 2026

    65 Jahre „Bruder und Schwester in Not“ stehen für eine beeindruckende Geschichte gelebter Solidarität. Die Adventsammlung und die Sammelsackerl sind über Jahrzehnte hinweg zu einem Zeichen dafür geworden, dass viele kleine Beiträge gemeinsam große Wirkung entfalten können. 
    Als Mitglied des Projektkomitees erlebe ich immer wieder, wie wichtig diese Unterstützung für die Partnerorganisationen weltweit ist. Hinter jedem Projekt stehen Menschen, Initiativen und Gemeinschaften, die mit großem Engagement an besseren Lebensbedingungen arbeiten. Die Adventsammlung schafft dafür nicht nur finanzielle Mittel, sondern auch eine Verbindung zwischen Menschen hier in Tirol und jenen in anderen Teilen der Welt.
    Dass diese Initiative seit 65 Jahren getragen wird – von Pfarren, Freiwilligen, Spenderinnen und Spendern sowie engagierten Projektpartnern – ist ein starkes Zeichen für eine lebendige Kultur der Verantwortung und der weltkirchlichen Verbundenheit.
    Ich wünsche „Bruder und Schwester in Not“ weiterhin viel Kraft, Mut und Unterstützung für die kommenden Jahre – damit Solidarität auch in Zukunft konkret gelebt wird.

  • Monika Reindl Bildungshaus Osttirol 11. März 2026
    Zum 65‑jährigen Jubiläum von Bruder und Schwester in Not gratuliere ich von Herzen. Seit drei Jahren darf ich als Testimonial miterleben, wie engagiert, wertebasiert und professionell das kleine Team in Innsbruck Projekte in Bolivien, El Salvador, Tansania und Uganda begleitet und so gelebte Weltverbundenheit sichtbar macht. Danke für euren unermüdlichen Einsatz, Menschen über Kontinente hinweg zu verbinden und Weitherzigkeit zu leben.
  • Alfons Wachter 11. März 2026

    Bischof Stecher, der Bruder und Schwester in Not vor 65 Jahren ins Leben gerufen hat, ermahnt uns in seinem Buch „Geleise ins Morgen“ mit einer Gelassenheit ins 3. Jahrtausend zu gehen, „aber diese Gelassenheit heißt nicht, daß wir uns den Blick in die Zukunft ersparen dürfen. Wir müssen den Heiligen Geist bitten, daß er uns auf der einen Seite ein tiefes Verstehen für die Offenbarung schenkt und auf der anderen einen nüchternen Blick für die Situation heute. Vielleicht gelingt es dann, für das Morgen die richtigen Akzente zu setzen.“ (Bischof Reinhold Stecher, Geleise ins Morgen, ISBN 3-85400-002-2; Seite 12)

    Der nüchterne Blick ins Heute hat Bruder und Schwester in Not eine bisher unschätzbare Unterstützung von Solidarität und Spendenbereitschaft von Menschen gezeigt, die es ermöglicht haben auf jene zu schauen, die nicht im Licht dieser Welt stehen.

    Kein Mensch bleibt unberührt, in seiner unmittelbaren Nachbarschaft Not und Elend zu sehen. Die Bedürftigkeit von Lebensnotwendigem ist jedoch in einer wirtschaftlich immer mehr verflochtenen Welt dabei stets gleichgeblieben, – denn weit weg ist näher als wir denken. Globales Zusammenrücken heißt, Menschen unterstützend näher zusammen zu bringen, die wir bisher als uns fern verortet haben, denn die Not in vielen Regionen der Welt ist nach wie vor vorhanden. Wir aber haben immer bessere Möglichkeiten mit Eurer Unterstützung mitgestaltend einzugreifen – und das ist das Ziel von Bruder und Schwester in Not.

    Danke Bruder und Schwester in Not für 65 erfolgreiche Jahre, danke den vielen Spender:innen!

    Solidarität zeigt sich in all unseren Gesichtern!

  • Magdalena Bernhard Diözese Innsbruck 11. März 2026

    Wenn ich an 65 Jahre Bruder und Schwester in Not denke, dann ist das nicht nur eine beeindruckende Zahl. Ich denke an die aufliegenden Sackerl in der Pfarre, an Momente in denen dieses kleine Sammelsackerl plötzlich zu einem Symbol der Hoffnung wurde. 
    Für mich ist die Adventsammlung seit jeher etwas sehr Vertrautes. Sie erinnert mich daran, dass wir gerade in der stillsten Zeit des Jahres nicht nur auf uns schauen, sondern auch dorthin, wo Unterstützung dringend gebraucht wird. Bei Bruder und Schwester in Not geht es aber nicht um „bloße“ Unterstützung, sondern um Hilfe zur Selbsthilfe. Durch die Spenden können zB Brunnen gebaut werden, tragen Tiere oder neu Erlerntes zum Einkommen der Familie bei, wird Bildung ermöglicht.
    Was mich besonders freut, ist die Kontinuität: Generationen, die ein Sackerl in Händen hatten, für die Bruder und Schwester in Not und die Adventsammlung zur Vorfreude auf Weihnachten dazugehören. Schon als Schulkind war ich stolz, mit einem Teil meines Taschengelds auch anderen ein kleines Geschenk bereiten zu können.
    Auf viele weitere Jahre, in denen Bruder und Schwester in Not Hoffnung schenken kann.

  • Rainer Kirchmair Diözese Innsbruck 10. März 2026

    Liebes Team und liebe Unterstützer von Bruder und Schwester in Not,

    zum 65‑jährigen Jubiläum darf auch ich, als Aufsichtsverantwortlicher über die Stiftung Bruder und Schwester in Not der Diözese Innsbruck, ganz herzlich gratulieren!

    Beim Start 1961 war ich zwar noch nicht dabei, aber ich erinnere mich bis heute gut an meinen ersten Kontakt mit den Spendensackerln während meiner Ministrantenzeit in den 1980er Jahren in der Pfarre Stans. Den ärmeren Menschen, vor allem in Afrika, zu helfen, war uns Kindern ein großes Anliegen und hat uns begeistert. Wie wichtig die Solidarität und Verständigung gerade für katholische Christen als Gläubige einer weltweit agierenden Kirche ist, habe ich erst viel später durch Gespräche mit Menschen aus Entwicklungsländern verstanden. Ein Bemühen um alle Menschen - unabhängig von ihrer familiären Herkunft, Hautfarbe, Nation oder sogar Religion, ist gelebter moralischer Universalismus und damit ein Wesensmerkmal der katholischen Kirche. Die Spender:innen und Mitarbeiter:innen von Bruder und Schwester in Not leben genau dieses Ideal und sorgen damit für weniger Konflikt, weniger Krieg und weniger Leid.

    Deshalb danke allen Spender:innen, die allein im Jahr 2024 rund € 820.000,00 aufgebracht haben, und allen Mitarbeiter:innen hier in Tirol aber auch vor Ort, die für eine gerechte und sichere Verteilung der Spenden sorgen.

    Rainer Kirchmair, Diözesanökonom